Dita Von Teese die Burlesque-Tänzerin


Dita Von Teese die Burlesque-Tänzerin

Showgirl, Schauspielerin, erotische Stripperin, Trademark und nicht zuletzt die Renaissance der Burlesque. Wer ihre roten Lippen und pechschwarzen Haare einmal gesehen hat, der wird ihren Namen nicht wieder vergessen – doch wer ist sie?

Dita Von Teese wurde am 28 September 1972 unter dem bürgerlichen Namen Heather Renée Sweet in Rochester, Michigan geboren. Sie nahm schon mit 4 Jahren am Ballettunterricht teil und studierte nach der Schule „historic costuming“ in Orange County, Kalifornien. Diese Studienrichtung soll auf einen Nebenjob während ihres Studiums zurückzuführen sein, bei dem sie Reizwäsche verkaufte und erstmals Gefallen an dieser Art der Mode fand. 1991 stellte sie erstmals Photos von Betty Page nach und legte damit den Grundstein für Ihre Karriere. Nach ihrem Studium wollte sie einen Job bei den Requisiten im Theater oder beim Film suchen, fand aber einen weitaus lukrativeren als sie ihr Talent entdeckte, Männern den Atem zu rauben. Sie veröffentlichte über 10.000 Photos, strippte bei unzähligen Veranstaltungen und spielte in Filmen mit, wobei sich ihre pornographischen Erfahrungen in Grenzen hielten. In den Jahren 1999, 2001 und 2002 strippte sie insgesamt 17 mal für das Playboy Magazin. Im Jahre 2005 heiratete die Burlesque Stripperin den Schockrocker Marylin Manson, was ihrer Berühmtheit einen zusätzlichen Schub gab, reichte aber schon 2006 die Scheidung ein weil Mansons Alkohol- und Drogenexzesse für sie inakzeptabel waren. Die brünette Stripperin die ihren Namen übrigens von der Stummfilmlegende Dita Parlo hat, prägt seit 1990 den Begriff der Neo-Burlesque. So ist ihre Stripteaseszene „Mädchen im Cocktailglas“ um die Welt gegangen, doch es ist nicht nur ihr Talent und ihre Schönheit die ihr den Erfolg sichert, sondern vor allem ihr Geschmack und die Fähigkeit sich selbst zu vermarkten. Die Kombination dieser Faktoren ist selbst im Show- und Strip Business äußerst selten.

„Das erste Mal seit Bettie Page hat ein Fetischmodell solche Leidenschaft angeregt wie das Covergirl Dita Von Teese.“
-Playboy






Stripper stars

Tagged with:
 

Älteste Stripperin der Welt


Älteste Stripperin der Welt Tempest Storm

Tempest Storm (29 Februar 1928) ist eine ehemalige US-amerikanische Stripperin,  Burlesque-Tänzerin und Filmschauspielerin.

Als Opfer von Kindesmissbrauch verließ sie ihr Elternhaus sehr früh, mit 20 war sie bereits zweimal verheiratet und wieder geschieden. Sie zog nach Hollywood um als Striptease Tänzerin zu arbeiten, aber dank ihrer Figur und ihrer Ausstrahlung wurde sie eine populäre Burlesquetänzerin.

Nach einigen Jahren auf der Bühne eines Burlesque-Theaters in Oakland und anderen Clubs in den USA, beispielsweise in Las Vegas wurde sie in etlichen Magazinen abgebildet und trat in Burlesque-Filmen auf, unter anderem in Russ Meyers French Peep Show (1950), Paris After Midnight (1951), Striptease Girl (1952) und gemeinsam mit Bettie Page in Irving Klaws Teaserama (1955). Während der 1950er und 1960er trat sie in einigen Spielfilmen auf, sowohl stellte sie sich selbst dar, als auch in Charakterrollen. Sie war neben Lili St. Cyr und Blaze Starr eine der bekanntesten Burlesquekünstlerinnen dieser Zeit und hatte während ihrer Karriere Affären mit John F. Kennedy, Elvis Presley, Sammy Davis Jr. und Vic Damone.

Gemeinsam mit dem Autor Bill Boyd gab Storm 1987 eine Biographie unter dem Titel: Tempest Storm: The Lady Is a Vamp heraus. Sie wurde in Dixie Evans Ruhmeshalle des Exotic World Burlesque Museum in Helendale aufgenommen, ihr G-String ist Teil der Ausstellung. Ihre Karriere wird als eine der längsten in dem Genre betrachtet, offiziell setzte sie sich im Alter von 67 Jahren zur Ruhe, tritt aber gelegentlich noch auf, beispielsweise strippte sie 1999 in San Francisco zur Feier des 30jährigen Bestehen des O’Farrell Theatre.

Storm war insgesamt viermal verheiratet, aus ihrer letzten und ebenfalls geschiedenen Ehe mit dem Sänger und Schauspieler Herb Jeffries stammt eine Tochter, Storm lebt heute in Las Vegas.

Quelle “Wikipedia”

Tagged with: