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Julia die Stripperin aus Wien








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Michelle „Bombshell“ McGee dominierte kürzlich die Society-Schlagzeilen als tätowierte Skandalnudel. Bekannt ist über sie allerdings eher wenig. Hier einige Infos.

Michelle „Bombshell“ McGee, die vor allem durch die Affäre mit dem noch-Ehemann von Sandra Bullock Berühmtheit erlangt hat, war lange Zeit eher unbekannt. Lediglich ihre Photos mit Hakenkreuzarmband auf dem Cover eines Tattoomagazins gaben ihrer Berühmtheit einen (wenn auch zweifelhaften) Schub.

Das Nacktmodel gibt sich bezüglich ihres Alters eher bedeckt. Ihre Agentur „SoCal Glamour Girls Models” gibt dieses mit 24 an, was aber als eher unwahrscheinlich gilt. „Bombshell“ behauptet, ein Master-Studium in Biochemie zu betreiben und darüber hinaus den Bachelor of Science in Biologie zu besitzen. Als Stripperin hat Michelle McGee auch Erfahrung – sie strippte in Larry Flint’s Hustler Club. Im Moment hat sie einen Arbeitsvertrag mit dem Pure Platinum Kearny Mesa Club in San Diego wo sie sich unter dem Künstlernamen „Avrey“ auszieht.

Striptease mit Demi Moore | der Film

Striptease der Film


Striptease – Der Film (1996)

Demi Moore als Stripteasetänzerin in dem wahrscheinlich berühmtesten Striptease Film. Was der Handlung an Feuer fehlt, bringt Moore mit dem legendären Strip wieder rein.

Der Film wurde von Casle Rock Entertainment 1996 auf die Leinwand gebracht, basiert aber auf Carl Hiaasen’s Bestsellerroman „Strip Tease“ von 1993. Der Text wurde von Regisseur Andrew Bergman für das Kino adaptiert.

Die Geschichte behandelt die ehemalige FBI Sekretärin Erin Grant (Demi Moore) die, um das Geld für den Sorgerecht-Prozess ihrer kleinen Tochter aufzubringen, in dem Stripperklub „Eager Beaver“ in Miami tanzt. Während der Vater des Kindes das Mädchen für seine kriminellen Geschäfte missbraucht, entwickelt sich Erin zum Star der Stripshow und wird für ihre Performance von der Kundschaft außerordentlich geschätzt, allen voran vom Kongressabgeordneten David Dilbeck (Burt Reynolds), der die Stripperin kurzerhand als „Private Dancer“ für eine Show bucht. Ein anderer Kunde des Etablissements sieht dabei eine Gelegenheit den Ausgang des Sorgerechtsprozesses zu beeinflussen in dem er den Abgeordneten erpresst. Dilbeck erweist sich bei dieser Angelegenheit als ein harter Brocken und bringt den Möchtegern-Erpresser kurzerhand um. In der Zwischenzeit gewinnt die mittlerweile erfolgreiche Stripperin Erin Grant den Sorgerechtstreit, was ihren Abenteuern noch lange kein Ende setzt. Dilbeck, mittlerweile von der Stripteasetänzerin besessen bittet Sie seine Frau zu werden. Seinen dubiosen Kontakten, die daran interessiert sind ihn noch weiter im Amt zu sehen, gefällt das ganz und gar nicht. Sie behaupten dass die Stripperin zu viel weiß und debattieren darüber ob sie Erin töten, oder sie durch Drohungen zum Schweigen bringen sollen. Der Polizist der den Tod des Stripklub Kunden untersucht, verdächtigt den Abgeordneten währenddessen als Schuldigen und entwickelt einen Plan um ihn hinter Gitter zu bringen. Als die Stripteasetänzerin heimlich Dilbecks Geständnis auf Band aufnimmt, schnappt die Falle zu. David Dilbeck wird verhaftet, Erin Grant erhält das volle Sorgerecht über ihre Tochter und der Vater des Mädchens wandert ins Gefängnis.

Demi Moore, der Mittelpunkt des Films, war auch der Mittelpunkt der ganzen Produktion. 12,5 Millionen Dollar wurden der Schauspielerin als Gage geboten. Als Vorbereitung für ihre Rolle besuchte sie Stripklubs, sprach mit Stripperinnen und lernte Yoga. Offensichtlich machte sie ihre Hausaufgaben – bei der ersten Aufnahme für die Stripshow waren um die 200 Statisten zugegen die bei der Szene so laut gejubelt haben, das die Aufnahmen vorübergehend eingestellt werden mussten um die Wogen zu glätten.

Über die Qualität des Streifens ist man sich uneinig. Obwohl Demi Moore’s Leistung als Stripteasetänzerin außer Frage steht, gibt ihr das Drehbuch nur wenige Möglichkeiten für eine glaubwürdige Charakterentwicklung. Sowohl die Regie als auch die Leistung der übrigen Schauspieler ist eher lauwarm, ganz zu schweigen von dem Versuch die ernsthafte Materie mit einem Hauch von Komödie zu kombinieren. Dass der Regisseur, die Schauspieler und die Produktion nicht in ihrer Besten Form waren, sei vergeben – jeder hat mal einen schlechten Tag, dass die Gesamtqualität des Films aber eher im unteren Bereich zu suchen ist, beweisen aber die 6 goldenen Himbeeren die der Streifen im Bereich schlechtester Schauspieler, Film, Regisseur, Originalsong, Drehbuch und Filmduo (Moore und Reynolds) ergatterte. So gesehen ist „Striptease“ einfach einer ungünstige Kombination unfertiger Bestandteile… mit einer Ausnahme: Die Stripteaseszenen von Demi Moore.





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Lustige Chippendales Strippers



Lustige Chippendales Strippers mit Patrick Swayze und Chris Farley!

Patrick Swayze und Chris Farley – Die legendäre Performance:
Adrian und Barney bewerben sich als Strippers bei den Chippendales.


Die beste (oder zu minderst die witzigste) Männerstrip Kombination aller Zeiten genießt diesen Ruf nicht zu Unrecht. Der hier vorgestellte Videoclip wartet mit zwei phantastischen, angehenden Chippendales auf, auch wenn sie in ihrem Ansatz völlig verschiedenene Zugänge praktizieren. Patrick Swayze, seines Zeichens Hollywood Schauspieler aus Houston, zeigt hierbei in vollem Glanz seine Fähigkeiten als ausgebildeter Tänzer und Hobbysportler, während Chris Farley sein Talent als brillanter Komiker der „Saturday Night Live Show“ unter Beweis stellt. Beide Männer sind jeder für sich Profis und liefern einen Sketch, der nicht nur seinerzeit einschlug wie eine Bombe, sondern auch mittlerweile Kultstatus erreicht hat. Chris Farley der bei der „Saturday Night Live“, die übrigens der Geburtsort solcher Kultfiguren wie der „Blues Brothers“ und Filme wie „Wayne’s World“ dutzende Rollen spielte, bietet einen schlichtweg urkomischen Kontrast zum „Profi-Stripper“ Swayze, der seinerseits mit Filmen wie „Dirty Dancing“ und „Ghost – Nachricht von Sam“ berühmt wurde.
Musik ist Loverboy’s “Working for the Weekend”






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